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1. Damen / RL |
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Hinten v.l.: Co-Trainerin Maike Otto, Anna-Lena Schambeck, Catherine Winkelspecht, Louisa Krüger, Karo Krabbe, Jula Zarth, Philippa Faul, Helene Walkembach, Trainer Martin Otto. Vorne v.l.: Michelle Ziegenhagen, Denise Weiß, Jennifer Rasch, Lea Brücker, Ina Lindner, Annika Otto, Anna Quast.

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| Vorname |
Name |
Jahrgang |
| Lea |
Brücker |
1996 |
| Phillippa |
Faul |
1995 |
| Karolina |
Krabbe |
1996 |
| Louisa |
Krüger |
1995 |
| Ina |
Lindner |
1996 |
| Annika |
Otto |
1996 |
| Anna |
Quast |
1995 |
| Jennifer |
Rasch |
1996 |
| Anna-Lena |
Schambeck |
1994 |
| Helene |
Walkembach |
1994 |
| Denise |
Weiß |
1997 |
| Catherine |
Winkelspecht |
1996 |
| Jula |
Zarth |
1995 |
| Michelle |
Ziegenhagen |
1995 |
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| Martin Otto |
Headcoach |
Mail |
| Maike Otto |
Co-Trainerin |
Mail |
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Ergebnisse Tabelle Spielplan
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Zweite Halbzeit bringt den Sieg |
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TV Hörde – Rhöndorfer TV 62:72 (18:19, 16:7, 10:18, 18:28)
Dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit haben die Dragonladies in der Regionalliga ihr Auswärtsspiel beim TV Hörde mit 72:62 (26:34) gewonnen.
Ohne Lea Brücker, Ina Lindner und Annika Otto, die für das am Sonntag stattfindende erste WNBL Play Off Spiel gegen Ludwigsburg geschont wurden, begannen die Dragonladies konzentriert und führten mit 0:6. Doch Hörde holte auf und es entwickelte sich bis zur 12. Minute zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Dann merkte man, dass es bei Hörde um ein Schicksalsspiel gegen den Abstieg handelte, denn sie legten einen Zahn zu und erspielten sich bis zur Pause einen Acht-Punkte-Vorsprung. In dieser Phase waren die Dragonladies immer wieder in der Verteidigung einen Schritt zu langsam und von einer Reboundhoheit konnte man gar nicht sprechen, selbst Fastbreaks kassierte das Dragonteam. In der Pause griffen die Coaches Maike und Martin Otto daher zu einem ungewöhnlichen Mittel und überließen der Mannschaft die Besprechung.
Besonders in der Verteidigung waren die Rhöndorferinnen danach konzentrierter und machten die Wege zu. Mit Erfolg - in der 30. Minute ging man zum ersten Mal seit langer Zeit mit 42:44 in Führung. Doch Hörde gab nicht auf und ging in der 32. Minute nochmals mit 50:46 in Front. Das Spiel blieb dann bis zur 36. Minute beim Spielstand von 53:56 spannend. Doch dann zahlte sich das viele Wechseln bei den Dragonladies aus, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten alle elf mitgefahrenen Spielerinnen in beiden Halbzeiten mindestens jeweils einen Einsatz. Der Druck wurde nun deutlich in der Verteidigung erhöht, Hörde wurde müde und ab diesem Zeitpunkt spielte fast nur noch eine Mannschaft.
In den letzten Minuten war es die an diesem Abend stärkste Rhöndorfer Spielerin Michelle Ziegenhagen, die in den letzten vier Minuten neun ihrer 23 Punkte beisteuerte. Als Hörde die Dragonladies durch Fouls an die Freiwurflinie bringen wollte, wurde das System extra auf Michelle Ziegenhagen ausgelegt. Sie bedankte sich für das Vertrauen und traf mit sieben von acht Freiwürfen sehr sicher. Der Drops war gelutscht. Ein Sonderlob neben der tollen Mannschaftsleistung in der zweiten Halbzeit hatten die beiden Coaches noch für Denise Weiß, die die Ganzfeldpresse des Gegners mit einer Leichtigkeit so ausspielte, als ob sie durch einen Slalomparcours müsse.
Punkte: Rasch ( 1 ); Weiß ( 6 ); Winkelspecht; Schambeck; Zarth ( 10 ); Winterhoff; Krüger ( 9 ); Quast; Faul ( 14 ); Ziegenhagen ( 23 ); Krabbe ( 9 )
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Dragonladies gewinnen gegen Hagen |
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Rhöndorfer TV – TSV Hagen 66:51 (17:10, 15:12, 20:17, 14:12)
Einen Big Point gegen den Abstieg landeten die Dragonladies gegen den Tabellenzweiten aus Hagen, der verletzungsbedingt mit nur sechs Spielerinnen antreten konnte.
Nach einem ausgeglichen Beginn konnten sich die Gastgeberinnen in der vierten Minute mit 9:3 absetzen und bauten in der 5. Spielminute auf 13:4 aus. Ab diesem Zeitpunkt blieb dieser Abstand bis zur Pause.
Danach legten die Rhöndorferinnen einen Zahn zu und führten bis zur 23. Minute mit 40:24. Maßgeblich war in dieser Phase Ina Lindner, die an diesem Tag die stärkste Rhöndorferin war, mit fünf Punkten beteiligt. Immer wieder penetrierte sie und traf hochprozentig aus den verschiedensten Positionen.
Doch Hagen gab nicht auf und kam in der 25. Minute wieder auf 40:30 heran. Eine Auszeit stoppte den Lauf der Hagenerinnen und wieder war es Ina Lindner, die Verantwortung übernahm und in Folge sechs Punkte beisteuerte. Danach war der Widerstand von Hagen gebrochen.
Die Verteidigung besonders um Lea Brücker, Denise Weiß und Annika Otto machte zunehmend Druck und in der 36. Minute war der höchste Vorsprung mit 62:43 erreicht. In dieser Phase steuerte die wieder sehr stark spielende Jula Zarth sechs Punkte bei. Das Spiel endete letztendlich verdient mit 66:51 gegen eine Hagener Mannschaft, der in der zweiten Halbzeit allerdings verständlicher Weise durch die kleine Spielerdecke zunehmend die Luft ausging.
Punkte: Rasch, Weiß ( 3 ), Brücker ( 8/ 1 Dreier ), Winterhoff, Schambeck, Zarth ( 12 ), Ziegenhagen ( 2 ), Krüger ( 12 ), Lindner ( 17/1 ); Faul ( 6 ), Otto ( 6 )
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Dragonladies siegen in Dorsten |
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BG Dorsten – Rhöndorfer TV 56:65 (22:13, 15:14, 9:22, 10:16)
Einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf konnten die Dragonladies bei der BG Dorsten einfahren. Dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit siegten sie mit 65:56 (27:37) und schoben sich so in der Tabelle auf den neunten Platz vor.
Zu Beginn des Spiels lief allerdings wenig zusammen. Zwar brachten sich die Dragonladies in gute Wurfpositionen, doch das Wurfglück war nicht auf ihrer Seite und einfache Würfe fanden nicht ihr Ziel. Das lähmte leider auch die Verteidigung derart, dass die Rhöndorferinnen so verzagten, dass sie auch in der Verteidigung die transition defense vernachlässigten, immer wieder einen Schritt zu spät waren und die Rotation nicht klappte. Der Kopf war einfach blockiert. So kassierten die Dragondamen bis zur Pause 37 Punkte und lagen zeitweise mit zwölf Zählern hinten.
In der Halbzeitansprache ging es den Coaches Maike und Martin Otto, die durch Thomas Modrack unterstützt wurden, um die Einstellung in der Verteidigung mit Herz. Die Ansprache saß. Die Verteidigung wurde extrem hochgefahren und Denise Weiß leitete mit einem Steal die Aufholjagd an. Jennifer Rasch und Lea Brücker machten wichtige Ballgewinne und die ersten acht Punkte nach der Halbzeit erzielte Annika Otto, darunter vier von vier Freiwürfen. Zum Matchwinner wurde aber Jula Zarth, die ihre bisher beste Saisonleistung zeigte, die nicht nur zum ersten Mal in ihrer Karriere am Schloss Hagerhof 100% Freiwürfe traf (4 von 4), sondern so viele Rebounds wie noch nie abgriff. Sie blockte auch reihenweise die Gegner und war hinten eine sichere Feuerwehr, die extrem sauber in der Verteidigung arbeitete und somit auch nicht in Foulprobleme kam. In der 28. Minute gingen die Gäste aus Rhöndorf zum ersten Mal durch einen Korb von der stark spielenden Louisa Krüger mit 46:47 in Führung. Sie zeigte an diesem Tag eine sehr hohe Trefferquote und brachte ihre gute Trainingsleistung ins Spiel mit ein.
Bis zur 34. Minute blieb der Viertelabstand von drei Punkten zugunsten der Dragonladies, doch dann erhöhten die Rhöndorferinnen nochmals den Druck in der Verteidigung. Es war das Viertel von Philippa Faul. Die Spielsysteme wurden nun speziell auf sie zugeschnitten und sie dankte es mit zehn ihrer 20 Punkte in diesem Viertel. In der 37. Minute stand es 50:60. Doch innerhalb einer Minute verkürzte Dorsten nochmals auf 55:60. Die Dragondamen ließen sich aber nicht beirren. Wieder war es Philippa Faul, die im Angriff nicht gestoppt werden konnte und in der 40. Minute vorentscheidend auf 55:64 erhöhte. Der Rest war dann nur noch Formsache.
Der Sieg ist umso wertvoller, da der dünne Kader den verletzungsbedingten Ausfall von Karo Krabbe kompensieren musste, die sich im letzten Spiel einen doppelten Bänderriss zuzog. Der Grundstein zum Erfolg war wieder einmal die Verteidigung, die in der zweiten Halbzeit gespielt wurde. Nur 19 Punkte ließen die extrem jungen Dragonspielerinnen zu, bei denen Louisa Krüger mit Jahrgang 94 die älteste Spielerin ist.
„Wahnsinn, mit welchem Herz sich die Mädels in ein fast schon verloren geglaubtes Spiel zurückgekämpft haben, denn in der ersten Hälfte hatten die Mädels den Glauben an sich durch die vielen einfachen Fehlversuche verloren“, so Trainer Martin Otto.
Punkte: Weiß ( 3 ); Rasch; Zarth ( 6 ); Krüger ( 14 ); Lindner ( 5 ); Faul ( 20 ); Otto ( 12 ); Ziegenhagen ( 4 ); Brücker ( 1 )
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Wichtiger Sieg gegen Hürth |
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Rhöndorfer TV – Hürther BC 65:47 (15:17, 22:13, 11:2, 17:15)
Alles richtig gemacht: Am Tag zuvor waren die vier WNBL-Spielerinnen für das Spiel gegen den Hürther BC geschont worden. Diese Auszeit dankten Lea Brücker, Ina Lindner, Karo Krabbe und Annika Otto mit Punkten und einer guten Teamdefense, so dass in diesem wichtigen Kellerduell ein deutlicher 65:47 (37:30)-Erfolg eingefahren werden konnte.
Die Dragonladies legten los wie die Feuerwehr und führten in der dritten Minute mit 7:0. Doch dann wurde zu lässig verteidigt, freie Würfe zugelassen und die „transition defense“ (Umschalten von Angriff auf Abwehr) klappte nicht. So kam Hürth zu einem 11:0-Lauf. Eine Auszeit stoppte den „Run“ und die Umstellung auf Zone klappte besser. Bis zum Ende des ersten Viertels wurde das Spiel ausgeglichener.
Dann kam die Zeit von Michelle Ziegenhagen, die mit 14 Punkten Topscorerin wurde. Innerhalb von zwei Minuten machte sie acht Punkte, davon zwei ihrer insgesamt vier Dreier, und so stand es in der 15.Minute 29:19. Der Abstand sollte sich bis zum Halbzeitergebnis von 37:30 nicht unwesentlich ändern.
Im dritten Viertel spielten die Gastgeberinnen Ganzfeldpresse und hatten viele Ballgewinne. Hier ist besonders Denise Weiß zu nennen, die zwar keinen Korb machte, aber insgesamt elf (!) Steals im Spiel holte und entscheidend dazu beitrug, dass Hürth in dieser Phase nur einen Korb erzielen konnte. Die größere Rotation bei den Dragonladies zahlte sich aus, die Gäste schienen müde zu werden.
Das letzte Viertel spielten beide Mannschaften eine harte Manndeckung, doch die Dragonladies steckten nicht zurück und ließen sich ihren Vorsprung nicht mehr nehmen. Karo Krabbe zeigte in dieser Phase ihre beste Leistung. Sie erzielte alleine in diesem Viertel acht Punkte. Leider knickte sie dann drei Minuten vor Schluss um.
Das Spiel haben die Dragonladies verdient gewonnen und sie sind jetzt mit Hürth punktgleich. Den alleinigen vorletzten Platz, der gleichzeitig auch den Abstieg am Ende der Saison bedeuten würde, haben sie dadurch verlassen, da beide Spiele gegen Hürth und somit auch der direkte Vergleich gewonnen werden konnte.
Punkte: Weiß ( 0 Punkte ); Schambeck ( 0 ); Rasch ( 0 ); Winkelspecht ( 0 ); Zarth ( 2 ); Krüger ( 8 ); Lindner ( 4 ); Faul ( 9 ); Otto ( 11 ); Krabbe ( 12 ); Ziegenhagen ( 14/ 4 Dreier ); Brücker ( 5 )
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Großer Kampf nicht belohnt |
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New Basket Oberhausen II – Rhöndorfer TV 69:67 n.V. (20:15, 17:14, 15:16, 8:15, 9:7)
Trotz großen Kampfes mussten die Dragonladies im Kellerduell der NRW-Regionalliga eine bittere 67:69-Niederlage bei der Oberhausener Zweitvertretung hinnehmen.
Das Rückspiel stand unter völlig anderen Vorzeichen als das Hinspiel, da Oberhausen auf fünf Spielerinnen aus dem Bundesligakader zurückgriff, die im Hinspiel nicht dabei waren. Diese fünf Bundesligaspielerinnen erzielten alleine 49 der 69 Punkte und vier Spielerinnen davon spielten noch im anschließenden Bundesligaspiel mit und standen immerhin noch im Schnitt 17 Minuten auf dem Feld.
Schnell ging Oberhausen bis zur dritten Minute mit 11:3 in Führung und schon musste die erste Auszeit bei den Ladydragons her, damit man sich auf die schnelle und erfahrene Spielweise von Oberhausen besser einstellen konnte. Danach konnte das Spiel bis zum Ende des ersten Viertels mit 20:15 ausgeglichen gestaltet werden.
Allerdings gelang Oberhausen alles und den Gästen aus Rhöndorf nichts und man lag in der 15. Minute deutlich mit 33:16 hinten. Wer jedoch dachte, dass die Mannschaft ein Debakel erleben würde, sah sich getäuscht. Das junge Team schlug zurück und verkürzte bis zur Halbzeit auf 37:29.
Bis zur 26. Minute konnten die Rhöndorferinnen bis auf 42:37 verkürzen, doch durch Pech im Abschluss baute Oberhausen den Vorsprung bis zur 28. Minute wieder auf 49:41aus. Bis zur 35. Minute kämpften sich die Dragondamen aber wieder auf 56:53 heran.
Die Schlussminute war nichts für schwache Nerven. In der 39. Minute brachte Annika Otto mit einem Mitteldistanzwurf die Dragonladies auf 60:58 heran und kurze Zeit später scorte Philippa Faul zum 60:60- Ausgleich. Oberhausen hatte anschließend einen Ballverlust und bei noch sechs Sekunden Spielzeit hatten es die Dragondamen in der Hand, den Sieg davonzutragen. Doch leider erfolgte ein Ballverlust, der Schlusswurf von Oberhausen ging aber daneben.
In der Verlängerung war es dann Louisa Krüger vorbehalten, fünf Sekunden vor Schluss den Ausgleich zum 67:67 zu werfen. Oberhausen brachte den Ball schnell nach vorne und mit dem Schlusspfiff wurde der letzte Wurf zum Sieg verwandelt. Eine schmerzliche Niederlage war es gegen den Abstieg, zumal der Mitkonkurrent Hürth gegen Bensberg gewonnen hat. Das einzige Trostpflaster ist, dass der direkte Vergleich gewonnen wurde, da das Hinspiel mit vier Punkten an Rhöndorf ging.
Am kommenden Samstag geht es nun in einem vorentscheidenden Spiel zu Hause gegen Hürth um den Klassenerhalt. Die Mannschaft hofft auf tatkräftige Unterstützung. Spielbeginn ist um 16 Uhr im Sibi.
Punkte: Weiß ( 3 Punkte ); Winterhoff ( n.e. ); Zarth ( 8 ); Krüger ( 5/1 Dreier ); Lindner ( 7/1 ); Faul ( 25 ); Otto ( 11 ); Krabbe ( 2 ); Ziegenhagen ( 0 ); Brücker ( 6 )
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Dragonladies müssen Tribut zollen |
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BBZ Opladen II – Rhöndorfer TV 63:47 (19:13, 11:18, 15:5, 18:11)
Die Damen-Regionalliga-Mannschaft der Dragons hat nach guter erster Halbzeit ihr Auswärtsspiel beim BBZ Opladen II mit 47:63 (31:30) verloren. Dabei musste das Team von Headcoach Martin Otto dem straffen Programm mit vier Spielen innerhalb von fünf Tagen Tribut zollen.
Mit drei Spielen seit Sonntag in den Knochen ging es nach Opladen und es war dem Trainergespann klar, dass dieses Spiel ganz schwer werden würde. Die beiden Regionalligaspiele wurden in die Woche nach vorne gelegt, da der Coach Martin Otto mit seinem Sport LK und drei wichtigen Spielerinnen ( Jula Zarth, Jennifer Rasch und Lea Brücker ) für 8 Tage auf Skifahrt gehen wird und so nahm das Trainergespann die hohe Belastung als kleineres Übel in Kauf.
So richtig ins Spiel kamen die Dragongirls im ersten Viertel nicht und so lag man verdient mit 19:13 im Rückstand. Immer wieder waren die Mädels in der Defense einen Schritt zu spät. Aktionen, die am Vortag so glänzend funktioniert hatten, klappten zunächst nicht so gut. Doch dann rissen sich die Gäste aus Rhöndorf zusammen. In der Defense konsequent und im Angriff spielte die Truppe variabel und besonders Karo Krabbe mit sechs Punkten und Philippa Faul mit vier Punkten sorgten dafür, dass es zur Halbzeit sogar 30:31 stand.
Auch nach der Halbzeit blieb das Spiel eng umkämpft, in der 26.Minute stand es 37:36. Doch dann wurden die Beine und der Kopf des Teams immer müder. Fehlpässe, kaum Bewegung im Angriff, fehlende Umstellung in der Verteidigung und freie Würfe der Gegner führten dazu, dass Opladen mit 45:36 in Führung ging.
Diesen Vorsprung konnte Opladen bis zum Endstand von 63:47 weiter ausbauen und so wurde man letztendlich mit einer zu hohen Niederlage nach Hause geschickt. Als Resümee stehen aber nach den ersten beiden Wochen im Januar zwei Siege bei einer Niederlage zu Buche. Wenn die Mannschaft weiter so als Team und jeder an sich arbeitet, werden wir noch einige erfreuliche Spiele hinlegen, ist sich das Trainerduo sicher.
Es spielten: Krabbe (15 Punkte); Faul (14); Lindner (6); Ziegenhagen (4), Krüger (4), Rasch (2), Zarth (2), Schambeck, Winkelspecht, Winterhoff, Quast
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Sieg gegen den Tabellenführer |
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Rhöndorfer TV - SG Köln 99ers 42:35 (11:9; 20:13; 26:23 )
Das Damenregionalliga-Team um Coach Martin Otto gewinnt sein Heimspiel gegen die Köln 99ers mit 42:35 und baut damit seine Mini-Siegesserie auf nun drei Erfolge aus.
Das Spiel fand dankenswerter Weise mit Einverständnis des Kölner Trainers Wolle Stricker schon in der Woche statt, da Headcoach Martin Otto am kommenden Wochenende mit seinem Leistungskurs auf Skifahrt sein wird. Rhöndorf musste ohne die erkrankte Lea Brücker und verletzte Annika Otto antreten.
Das Spiel begann ausgeglichen, kein Team konnte sich so recht im ersten Viertel absetzen. Doch in der 12 Minute legten die Dragongirls los und gingen vom Spielstand 11 : 11 mit 20 : 11 in Führung. In dieser Phase war es besonders Jennifer Rasch, die ein beeindruckendes Spiel zeigte, 2 Punkte beisteuerte, 2 Offensivrebound holte und einen Ball eroberte. Auch Michelle Ziegenhagen zeigte nicht nur in dieser Phase, wie wertvoll sie mit Übersicht und Intelligenz das Spiel lesen konnte. Mit 20 : 13 ging es in die Halbzeit. Bis dahin war die Verteidigung das absolute Prunkstück der Dragonladies, denn sie ließen nur 13 Punkte zu.
Doch dann kamen die Kölnerinnen immer besser in Fahrt und auf Seite der Gastgeberinnen schlichen sich Fehler ein. So gab es einfache Turnover und im Angriff wurde nicht mit der nötigen Ruhe und Abgeklärtheit gespielt. In der 32. Minute ging Köln erstmals mit 26 : 27 in Führung und baute sie bis zur 36. Minute auf 28 : 32 aus. Doch die Dragonladies fighteten sich durch zwei Körbe durch Karo Krabbe und Jula Zarth zurück und kamen auf 32 : 33 heran. Die Verteidigung wurde nun wieder konsequenter und kompromissloser und Rhöndorf ließ nur noch den Korb zum 32 : 35 zu. In der Schlussphase wurden die Spielerinnen mehrfach nach Fouls an die Linie geschickt, doch mit 6 von 8 Freiwürfen war in der Schlussphase der Sieg unseren Damen nicht mehr zu nehmen.
Das Team und die Zuschauer freuten sich nach dem Spiel riesig, denn mit diesem Sieg hatte niemand gerechnet und man entfernt sich von den Abstiegsrängen. Die Mannschaft hat toll gekämpft, eine Verteidigung gespielt, dass der Gegner teilweise nicht wusste, was er machen sollte. Wieder lag man wie in Bensberg in der Schlussphase zurück und wieder hat das Team das Spiel noch gedreht.
Das Trainerteam konnte stolz auf die Mannschaft sein. Headcoach Martin Otto freute sich, dass neben Maike Otto auch Thomas Modrack das Team an der Seite unterstützt hatte. Mit Thomas Modrack und dem Team aus Linz hatten die Rhöndorfer in den Weihnachtsferien ein gemeinsames Trainingslager gemacht. Beide „Assistantcoaches“ unterstützten das Team mit ihren Ideen und trugen zum Gesamterfolg bei.
Punkte: Faul ( 13 Punkte ); Krabbe ( 9 ); Lindner ( 7 ); Ziegenhagen ( 5 ); Rasch ( 5 ); Zarth ( 2 ); Krüger ( 1 ); Schambeck; Winkelspecht; Quast; Winterhoff
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Sieg nach hartem Kampf |
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TV Bensberg - Rhöndorfer TV 62:66
Ohne die erkrankte Lea Brücker war Trainer Martin Otto froh, dass Anna Lena Schambeck, Jennifer Rasch und Catherine Winkelspecht aus der zweiten Mannschaft aushelfen konnten.
Für fünf Spielerinnen war es an diesem Tag war es im Anschluss an das WNBL doch eine kräftezehrende Angelegenheit. Nach einer Vollsperrung der Autobahn auf dem Hinweg kamen die Dragonladies erst 30 Minuten vor dem Spiel in der Halle an. Anfangs merkte man noch eine fehlende Konzentration und Bensberg ging mit 7 : 2 in Führung. Dann aber nahmen die Gäste den harten Kampf der Bensbergerinnen an und kamen bis zur 4. Minute auf 6 : 9 heran. Dann kam ein 15 : 0 Lauf der Rhöndorferinnen und plötzlich stand es 21 : 9. In dieser Phase gelang fast alles. Bis zur 13 Minute wurde dieser Vorsprung auch mit 30 : 17 gehalten, doch dann merkte man den Kräfteverschließ einiger Spielerinnen aus dem WNBL Spiel und den kleinen Kader und Bensberg kam bis zur 19 Minute auf 32 : 29 heran. Die Dragonladies fingen sich aber und gingen mit 39 : 32 in die Halbzeit.
Direkt nach der Pause knickte dann leider Annika Otto ( 13 Punkte ) um, die bis dahin kaum vom Gegner zu stoppen war und musste ins Krankenhaus gefahren werden. Die permanente Presse der Bensberger zeigte nach dieser Schocksituation Wirkung und den Rhöndorferinnen gelang zu dieser Zeit im Spielaufbau wenig, das Spiel war konfus und man lag in der 27. Minute mit 43 : 49 im Hintertreffen. Doch wer nun dachte, dass sich die Dragongirls aufgeben würde sah sich getäuscht.
Alle kämpften ab diesem Spielstand in der Verteidigung und im Angriff übernahmen besonders Ina Lindner ( 11 Punkte ), Philippa Faul ( 12 Punkte ), Karo Krabbe ( 13 Punkte ), Michelle Ziegenhagen ( 7 Punkte ) und Jula Zarth ( 9 Punkte ) die Verantwortung. Das Spiel wurde nun zunehmend ausgeglichener. In der 35 Minute stand es aber immer noch 53 : 57 für , doch die Presse der Bensbergerinnen zeigte nun immer weniger Wirkung. Hier war es besonders Anna Lena Schambeck ( 3 Punkte ) zu verdanken, die über 30 Minuten auf dem Feld stand und auch Jennifer Rasch half in dieser Phase der Mannschaft durch ihren unermüdlichen Einsatz.
Dann schlugen Jula Zarth und Karo Krabbe zu, die nun gleichzeitig spielen und fast im Alleingang in der Offensive bis zur 39. Minute für die 61 : 57 Führung sorgten. Doch Bensberg konterte und ging 45 Sekunden vor Schluss wieder mit 62 : 61 in Führung. Im nächsten Angriff warf Jula Zarth einen wichtigen Korb zur 63 : 62 Führung. Eine sehr konsequente Verteidigung der Dragons ließ bei den Bensbergerinnen erst einen Fehlwurf unter starker Bedrängung 25 Sekunden vor Schluss zu. In einer von Bensberg beantragten Auszeit wollte der gegnerische Trainer die eigene Presse unter dem Korb von Rhöndorf vorbereiten, doch durch die sofort genommene Auszeit des Trainierduos Otto wurde aus der Presse nichts, da nun die Dragondamen den Einwurf im Vorfeld erhielten.
Die Dragondamen hatten nun 2 Minuten Zeit, die unterschiedlich möglichen Spielsituationen zu besprechen. Das Einwurfsystem brachte dann Philippa Faul den Ball, die gefoult wurde und einen Freiwurf verwandelte. Den Offensivrebound holten sich aber wieder das Centerduo und wieder musste die gefoulte Philippa Faul an die Linie und verwandelte davon einen zum 65 : 62. Der folgende Dreierversuch ging von Bensberg daneben und Ina Lindner war es dann vorbehalten an der Freiwurflinie den Endstand von 66 : 62 herzustellen.
Die Freude nach dem Sieg war riesig, da sich alle bewusst waren, dass es ein ganz wichtiger Sieg gegen den Abstieg war.
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Schonmal vormerken |
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Mi., 26.6., 20:00 Uhr
Jahreshauptversammlung RTV (Rheinsubstanz) |
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